Eingang HdJR Frankfurt Höchst
Frankfurt Höchst
Im Haus des Jugendrechts (HdJR) in Frankfurt am Main-Höchst arbeiten die vier Institutionen Staatsanwaltschaft, Polizei, Jugendgerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich gemeinsam unter einem Dach. Durch die kurzen Wege ist es möglich, zeitnah auf Straftaten, die von Jugendlichen und Heranwachsenden begangen wurden, zu reagieren.
Die Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft im Haus des Jugendrechts (HdJR) leitet die Ermittlungen im Strafverfahren gegen Jugendliche und Heranwachsende unter Beachtung der Erziehungsgrundsätze des Jugendgerichtsgesetzes.
Polizeiauto vor dem Haus des Jugendrechts in Höchst
Die Polizei
Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main betreibt mit 11 Beamtinnen und Beamten sowie einer Verwaltungsangestellten innerhalb des Hauses des Jugendrechts (HdJR) in Frankfurt am Main-Höchst eine Ermittlungsdienststelle in enger Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatsanwaltschaft, der Jugendgerichtshilfe und
Holzmänchen sitzen symbolisch an einem Tisch
Die Jugendgerichshilfe
Die Jugendgerichtshilfe wird als Fachteam des Frankfurter Jugend- und Sozialamtes automatisch eingeschaltet, wenn Jugendliche (14-17 Jahre) oder Heranwachsende (18-20 Jahre) Straftaten begangen haben. Junge Menschen werden vor, während und nach einem Ermittlungs- oder Strafverfahren beraten.
Broschüre Täter-Opfer-Ausgleich
Der Täter-Opfer-Ausgleich
Der Täter-Opfer-Ausgleich bietet die Möglichkeit eines ganzheitlichen Umgangs mit Straftaten, da sowohl straf- und zivilrechtliche als auch psychosoziale Aspekte Berücksichtigung finden. Im Ausgleichsverfahren wird der Konflikt in den sozialen Nahraum der Beteiligten zurück verlegt. Die Konfliktparteien erhalten die Möglichkeit, eine einvernehmliche, tragfähige und faire Einigung zu erarbeiten.
Anfahrtsbeschreibung HdJR Frankfurt Höchst
Anfahrtsbeschreibung
Hier finden Sie die detaillierte Anfahrtsbeschreibung.

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